Eine Alternative darf jedenfalls nur dann zur Wahl gestellt werden, wenn ein Katalog bestimmter gesetzlich festgelegter Angaben ausgearbeitet ist. Damit wird gewährleistet, dass wichtige ökologische, soziale und ökonomische Folgen so zuverlässig wie möglich aufgeschlüsselt werden. Dieser Grundgedanke des Denkens in komplexen Zusammenhängen ist in der ökologischen Diskussion vertraut. (exemplarisch BUND Zukunftsfähiges Deutschland) Heute können geeignete Rechner-Modelle bei der Ausarbeitung der Alternativen hilfreich sein, insbesondere die Verarbeitung massenhaft anfallender Daten durch KI (Big Data). Idealerweise gäbe es dafür ein frei zugängliches, allgemeines Simulationsmodell, das neben den bisher erfassten Datenarten auch weitere wichtige, bisher vernachlässigte enthält. Dieses Simulationsmodell würde ständig aktualisiert. Dennoch ist natürlich jede solche Marktwahl unvermeidlich mit den Unsicherheiten jeder Entscheidung verbunden.